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Tour 12 -Rundreise mit Kulturprogramm-
Tour Highlights 3. bis 5. Tag |
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Schnocheln
Die Unterwasserwelt auf Bali ist besonders gekennzeichnet von unzähligen bunten Korallen und Fischen. Besonders geeignet ist die Nordküste wegen seines ruhigen Wassers der "Javasee". Vor dem Taman Sari Hotel wurde in den letzten Jahre weltweit anerkannte Arbeit im Riffwiederaufbau geleistet. Viele der aufgrund des "El Nino" abgestorbenen Korallen sind sehr schön neu angewachsen.
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Pulaki
Der 1986 vollständig renovierte, sagenumwobene Pulakitempel wird von unzähligen kleinen frechen Affen bewohnt. Erbaut wurde der ursprüngliche Tempel unter Anleitung vom gleichen javanischen Hindupriester Danghyang Niratha, welcher den Anstoß für Tanah Lot gab.
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Reisgöttintempel Pura Beji
Der Tempel, inmitten von Reisfeldern am Dorfrand von Sangsit gelegen, ist der Reisgöttin Dewi Sri geweiht und gehört der örtlichen "Subak" Reisfeldgemeinschaft. Seine überladene Bauart unterscheidet sich sehr vom südbalischen Raum, wo üppiger Prunk meist völlig fehlt.
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Kintamani
Kleiner Ort auf 1500 Meter mit herrlichem Ausblick auf den Batursee und Baturvulkan. Der Ursprung des Dorfes geht auf eine vorhinduistische Zeit zurück, heute ist es vor allem ein Umschlagplatz für die Bauern der Umgebung.
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Batur See und Batur Vulkan
Der Batursee ist der größte der Insel Balis und Verehrungsstätte von Dewi Danu, welche im Baturtempel neben Gott Wishnu angebetet wird. Vom See aufsteigend liegt der 1717 Meter hohe, noch immer rauchende Baturvulkan. Seine gewaltigsten Ausbrüche werden auf 1917 und 1926 datiert, wobei tausende Menschen ihr Leben verloren.
Im August 1994 begann der Batur abermals heftig Rauch auszustoßen, was sich in den letzten Jahren immer wieder wiederholte.
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Künstlerdorf Ubud
Berühmtes Künstlerdorf in Mittelbali, wo schon in den 30er Jahren namhafte Künstler aus aller Welt Station machten. Vor allem der deutsche Maler Water Spies prägte die Entwicklung der balischen Malerei wesentlich. Sein damaliges Wohnhaus steht im Hotelbreich des Tjambuhan Hotels.
Heute tummeln sich zahlreiche Besucher, um im reichhaltigen Angebot der unzähligen Läden und Bildergalerien zu stöbern. Guter Platz für Souvenireinkauf.
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Holzschnitzer von Kemenuh bei Mas
Holz ist ein beliebtes Medium für die sehr künstlerisch veranlagten Balier, die Schnitzkunst heute ein wichtiger Zweig der Heimindustrie. Ganze Dörfer sind damit beschäftigt um verschiedenartigste Darstellungen von Tier und Pflanzenwelt herauszuarbeiten und zu bemalen. Es wird dafür meist das leichte "Pule" Holz verwendet. Für hochwertige Arbeiten nimmt man bevorzugt Ebenholz, Mahagoni und Jackfruchtholz, das süßlich duftende Sandelholz für zierliche, sehr fein gearbeitete Darstellungen. Zusätzlich werden auch kunstvoll geschnitzte Möbel, Eingangstüren und Fenster für wohlhabende Familien hergestellt.
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Gold- und Silberschmiede von Celuk
Die Tradition des metallverarbeitenden "Pande" Stammes reicht in die Frühzeit der balischen Bevölkerung. Unzählige Familienbetriebe hämmern wie früher Silber und Gold zu dünnem Draht, um daraus kunstvolle Arbeiten herzustellen. Granulieren und Ziselieren ist heute in westlichen Ländern aufgrund zeitaufwendiger Kleinarbeit nicht mehr zu bezahlen und verschwindet fast völlig aus dem Unterricht dieser Kunstform. Hier auf Bali lebt das Handwerk wie eh und je weiter.
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Bangli
Schmucke kleine Bezirkshauptstadt des ehemaligen Fürstentums. Heute wird sie vor allem wegen des berühmten Kehen Tempels besucht.
Pura Kehen
Der im 11 Jh. erbaute Haupttempel des ehemaligen Fürstentums war einst die zweitgrößte Kultstätte Balis. Eines der schönsten "Kori Agung" Eingangstore führen in das Tempelinnere. Dort steht ein riesiger Banyanbaum, welcher auch als "Kul Kul" Turm dient. In den Tempelwänden findet man eingelassene alte chinesische Teller.
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Besakih
Als heiligster Tempelkomplex Balis wird die Anlage "Muttertempel" genannt. Die auf etwa 1000 Meter am Abhang des 3142 hohen Gunung Agung Berges gelegene Tempelanlage war vermutlich eine vorhinduistische Kultstätte zur Verehrung des Berggottes von Gunung Agung. Später wurde sie von den indojavanischen Königen als Ahnenheiligtum erweitert und umfasst heute ein sehr weitreichendes Areal mit unzähligen Götterschreinen.
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Candidasa
Der Strandort Candi Dasa gilt heute wieder als Geheimtipp für einen ruhigen Baliaufenthalt. Der ehemalige Sandstrand wurde von der Strömung fast völlig weggespült, doch noch immer findet man kleine Buchten zum Baden und Schnorcheln. In nähere Umgebung findet man interessante Ausflugsziele.
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Tenganan
Wenige Kilometer westlich von Candidasa führt die Straße in ein kleines Tal zum Ort Tenganan. Die Bewohner werden „Bali Aga“ (Altbalier) genannt. Alte, mache vorhinduistische, Rituale werden regelmäßig abgehalten. Besonders sind die Dorfstruktur und die inzwischen wohl als einiger Platz auf der Welt zu findende Webtechnik das Doppel-Ikat „Geringsing“. In oft über Jahre dauernde Zeit werden nur wenige Meter magischer Stoff hergestellt. Aus Tenganan kommen auch die in vielen Läden Balis angebotenen Korb- und Dekorationsarbeiten, aus dem harten Kern des „Pandan“ Strauches hergestellt.
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Goa Lawah
Die Goa Lawah Fledermaushöhle zählt zu den wichtigsten Tempelanlagen Balis. Sie soll nach lokaler Überlieferung eine direkte Verbindung zum Muttertempel Besakih haben, welche von heiligen Priestern in früheren Zeiten durchwandert wurde. Am Höhleneingang sammeln sich tagsüber tausende kleine piepsende Fledermäuse, welche kopfüber hängend um ihre Plätze zanken. Häufig finden sich am Strand Familiengemeinschaften ein, um die Asche nach einer Verbrennungszeremonie ihrer Verstorbenen im Meer zu verstreuen.
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Kusamba
Kleines Fischerdorf zwischen Klungkung und Padangbai. Vom kleinen Hafen fahren die Boote zur Insel Nusa Benida. An dem Küstenstreifen um Kusamba wird heute noch in alter Tradition Salz aus dem Meerwasser hergestellt. In die am Strand aus schwarzem Sand aufgeschütteten Becken wird Meerwasser mit Eimern eingegossen. Der mit Salz angereicherte Sand wird gefiltert, danach das salzhaltige Wasser in Holzbecken in der Sonne zu kristallisieren gebracht.
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Klungkung
Mehr als fünfhundert Jahre war Klungkung das wichtigste Könighaus der Insel. "Dewa Agung" wurde das Fürstengeschlecht genannt, den ihre Abstammung wird direkt auf den großen Herrscher Majapahit zurückgeführt. In Klukung befand sich auch der höchste Gerichtsstand, in der Gerichtshalle Kerta Gosa sprachen drei Brahmananpriester Recht und jeder Angeklagte konnte an den Deckenmalereien sein Schicksal erahnen. Die Bilder in der Decke der Gerichtshalle sind im alten "Wayang" (Schattenspielfiguren) Stil dargestellt.
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| << Tour Hightlights 1. und 2. Tag |
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